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Friedrich Karl von Savigny: System des heutigen römischen Rechts. Band 5
註釋Das historische Buch k nnen zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. K ufer k nnen eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. 1847. Nicht dargestellt. Auszug: ... . 278. Stellung der Litis Contestation und ihrer Folgen im heutigen Recht, Das Wesen der L. C. im Formularproze des lteren R. R. ist oben ausf hrlich dargestellt worden ( 257), Characteristisch war dabei die gro e N he, in welcher sich (verglichen mit den m glichen Ereignissen in unsrem Proze verfahren) die L. C. nebst den daran gekn pften Folgen neben dem ersten Anfang des Rechtsstreits befand. Dieses Verh ltni, so wie das Wesen der L. C. berhaupt, erscheint zwar im Iustinianischen Recht nicht von Grund aus ver ndert; indessen waren doch schon bedeutende Modificationen eingetreten, und namentlich hatte die gesetzliche Frist von Zwei Monaten die L. C. weiter als fr her von dem Anfang des Rechtsstreits entfernt. Das Canonische Recht hat diese vorgefundene neueste Gestalt der L. C. nicht abge ndert. Wichtiger und bedenklicher war die abge nderte Stellung, welche der L. C. im ganzen Zufammenhang des Prozesses durch die Reichsgesetze gegeben wurde (s 259). Allein auch bei dieser Gestalt des gemeinen Deutschen Prozesses ist es nicht geblieben, vielmehr hat sich das Bed rfni sp terer Zeiten neue Bahnen gebrochen. Zwar in dem Protokollar-Proze der von einzeln stehenden Richtern verwalteten Untergerichte l t sich die fr here Gestalt der L. C. leicht wieder erkennen und ohne Nachtheil durchf hren, so da es bei ihm nur auf eine strenge und verst ndige Ausf hrung ankommt, um dem practischen Bed rfni wahrhaft zu gen gen. Anders aber steht es mit dem weit wichtigeren, auf vier regelm igen Schrifts tzen beruhenden gemeinen Deutschen Proze, wie er in allen hö...