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Judikative Rechtserzeugung
註釋Cover -- Vorwort -- Inhaltsübersicht -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- A. Rechtswissenschaftliche Vernachlässigung eines rechtlichen Phänomens -- B. Untersuchungsgegenstand und Erkenntnisinteresse -- C. Rechtswissenschaftstheoretische Prämissen -- I. Rechtswissenschaftspluralismus -- II. Rechtswissenschaftliche Zugänge -- III. Rechtswissenschaftliche Beschränkung -- D. Gang der Untersuchung -- 1. Kapitel: Die Wirkweise von Präjudizien - Annäherungen an Rechtspraxis und Rechtsdiskurs -- A. Akteure -- B. Verhaltenssteuerung durch Präjudizien -- I. Einschränkung von Handlungsspielräumen -- II. Legitimation von Entscheidungen -- III. Eröffnung von Handlungsspielräumen -- IV. Generierung von Präjudizien -- C. Gegenstand der Präjudizienwirkung -- D. Bezugspunkte der Präjudizienwirkung -- E. Ergebnis -- 2. Kapitel: Judikative Rechtserzeugung und Präjudizien - Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen -- A. Streitentscheidung und Rechtserzeugung als Funktionen der Rechtsprechung -- B. Konturen eines Konzepts judikativer Rechtserzeugung -- I. Erste Betrachtungsebene: Der Entscheidungsmaßstab -- 1. Die begrenzte Steuerungskraft von Gesetz und Methodenlehre -- 2. Von der Methodenperspektive zur Kompetenz- und Verfahrensfrage -- 3. Zwischenergebnis -- II. Zweite Betrachtungsebene: Die Entscheidungswirkung -- 1. Einzelfallwirkungen und den Einzelfall überschreitende Wirkungen -- 2. Kategorisierung einzelner Entscheidungswirkungen -- a) Rechtskraft -- b) Instanzielle und innerprozessuale Bindungswirkungen -- c) Tatbestandswirkung -- d) Wiederholungsverbote -- e) Erstreckung der Entscheidungswirkung auf Parallelfälle -- f) Sonderfall: Rechtsnormen als Streitgegenstand -- 3. Zwischenergebnis -- C. Begriffe -- I. Präjudizienwirkung und judikative Rechtserzeugung -- 1. Der Begriff des Präjudizes -- 2. Präjudizien und judikative Rechtserzeugung