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註釋Die intimsten MomenteIn ihren kühnen und farbstarken Malereien untersucht Joëlle Dubois (geb. 1990; lebt und arbeitet in Ghent) die Auswirkungen der sozialen Medien und die Rolle des Menschen in unserer Gesellschaft. Inspiriert durch die Flut von Fotos und Videoclips aus dem Netz konfrontiert sie die Betrachterinnen mit expliziten Szenen aus dem Privaten. In spielerisch improvisierten Kompositionen verweist Dubois sowohl auf den Überfluss als auch die Vergänglichkeit der Bilder. In ihren figurativen Gemälden auf Holztafeln setzt sie sich mit Themen wie Gender, Sexualität und Fetischismus auseinander. In einer Mischung aus Lethargie, Besessenheit und Traurigkeit zeigt Dubois ihre Charaktere in intimen Positionen und fängt damit pointiert den heutigen, hektisch verwirrten Zeitgeist ein.Die Monografie zeigt erstmals einen umfangreichen Querschnitt zum Schaffen der Künstlerin.